Von Joshua Marks. Während Saudi-Arabien den US-Plan, die Hisbollah von der Macht im Libanon zu verdrängen, unterstützt, lehnen Ägypten und Katar ihn als unrealistisch ab.
Der saudische De-facto-Herrscher soll in einem privaten Gespräch mit dem US-Außenminister gesagt haben, er müsse aber Rücksicht auf seine Bevölkerung nehmen.
Die Botschafterin nahm an der Konferenz des Nahost-Amerika-Dialogs teil, was Hoffnungen nährt, dass die Normalisierungsbemühungen mit Israel weiter bestehen.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu fordert ein regionales Verteidigungsbündnis der Nationen des Nahen Ostens, um dem Iran geschlossen entgegenzutreten.
Von Harold Rhode. Israels erfolgreicher Angriff gegen die Huthi im Jemen zeigt die Stärke Israels und die Schwäche der US-Regierung von Joe Biden im Nahen Osten.
Der österreichische Ex-Botschafter in Israel und den USA, Martin Weiss, analysiert den US-Wahlkampf und welche geopolitischen Veränderungen zu erwarten sind.
Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.
Nach dem Terrorüberfall der Hamas käme die Gründung eines palästinensischen Staates einem Sieg des Terrorismus gleich, weswegen Israel dem nicht zustimmen wird.
Laut aktuellen Studie hat das Königreich praktisch alle antisemitischen und israelfeindlichen Inhalte aus seinen Schulbüchern gestrichen. Auch die Darstellung von Frauen wurde wesentlich redigiert.
Im Gespräch mit Florian Markl spricht Rabbi Abraham Cooper u. a. über die Israel-Politik der US-Regierung und über seine Erfahrungen mit Kippa in Saudi-Arabien.
Die Serie von Verhaftungen ist laut Diplomaten und Menschenrechtsgruppen in Riad auf saudische Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit dem 7. Oktober zurückzuführen.