Ein ranghoher saudischer Prinz liegt mit dem Coronavirus auf der Intensivstation. Dutzende weitere Mitglieder der königlichen Familie sind ebenfalls erkrankt.
Im vergangenen November ermordeten iranische Agenten in Istanbul einen Dissidenten. Die Türkei vertuscht den Mord, die internationalen Medien ignorieren ihn.
Die Regime in der Region fahren eine Niederlage nach der anderen ein und rücken dem Abgrund immer näher. Es wird ein entscheidendes Jahr im Nahen Osten.
Erdöl gibt es ab sofort fast geschenkt. Nachdem Saudi-Arabien am Wochenende eine Ausweitung seiner Produktion angekündigt hatte, fiel der Ölpreis um über 30 Prozent.
Die Menschenrechtsorganisation nahm die Spende eines saudischen Milliardärs an, nachdem sie Arbeitsrechtsverletzungen in seinem Unternehmen dokumentiert hatte.
Im Nahen Ostens herrschen schlechte Voraussetzungen, um die Verbreitung des Coronavirus einzudämmen – sogar in den Ländern, die nicht von Kriegen zerrüttet sind.
Saudi-Arabien, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am Dienstag Erklärungen ab, in denen der Friedensplan der Trump-Administration begrüßt wurde.
Fast 50 Jahre hat Sultan Qabus den Oman vergleichsweise mild regiert. Die Regelung der Nachfolge verlief erstaunlich glatt, die Herausforderungen bleiben aber groß.
Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.
In Libyen findet zwischen zwei wichtigen fundamentalistischen Gruppen ein bizarrer Konflikt um die wahre islamische Lehre statt, der jedoch kaum international Beachtung findet.
Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.