Die militärischen Aktionen der vom Iran unterstützten Huthis weiten sich immer mehr aus. Zu dem jüngsten Angriff auf Abu Dhabi bekennen sie sich öffentlich.
Die jüngsten verbalen Beschuldigungen des libanesischen Hisbollah-Anführers Hassan Nasrallah gegenüber Saudi-Arabiens König Salman verschärfen die politischen Auseinandersetzungen.
Im Zuge von Corona-Maßnahmen verhängte Saudi-Arabien eine Online-Reservierungspflicht für Pilger, die jedoch nur von Männern in Anspruch genommen werden kann.
Saleh Joraibi Al-Zahrani sagte, Allah habe die Menschen als Mann und Frau erschaffen, und wer Sex mit einer Person gleichen Geschlechts wolle, leide an einem Defekt.
Der saudi-arabische Public Investment Fund investiert eine Milliarde US-Dollar in den italischen Fußballverein, der durch Corona in einen Finanzkrise geraten ist.
Es ist jedoch nicht klar, ob diese Aussagen ernst gemeint sind, oder bloß Inverstoren und ehemalige Verbündete in der arabischen Welt beruhigen sollen.
Al-Mazhar sagte, die Förderung von Homosexualität sei Kampagne, um Homosexuelle zu schaffen, denen der Westen dann speziell für sie produzierte Waren verkaufen könne.
Saudi-Arabien unterstütze zwar einen atomwaffenfreien Nahen Osten, müsse sich aber selbst nuklear bewaffnen, wenn der Iran in den Besitz der Atombombe gelange.
Nachdem die Houthi-Milizen eine Rakete auf Saudi-Arabien abgeschossen hatten, zerstörte die Koalition die Abschussrampe nahe der jemenitischen Hauptstadt Sanaa.
Israel sei ein Instrument des Westens, um die arabische Einheit zu verhindern und Palästinenser seien die „fortschrittliche Armee in den Eingeweiden dieser grässlichen Bestie.“
Von Josh Hasten. Die Mitglieder der Republican Jewish Coalition reisten nach Saudi-Arabien, um die Offenheit gegenüber einem Frieden mit Israel auszuloten und neue Netzwerke zu knüpfen.