Von Shahar Klaiman/Tamir Morag. Berichten zufolge führt Riad ernsthafte Gespräche mit Jerusalem über die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen und eine verstärkte Sicherheitskoordination.
Ein ehemaliger Spitzendiplomat des israelischen Außenministeriums gibt sich zuversichtlich, dass bald auch mit Saudi-Arabien ein bilaterales Abkommen geschlossen wird.
Bei einer militärischen Veranstaltung versicherte der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden seinen Soldaten die baldige Zerstörung Saudi-Arabiens und Israels.
Trotz der Bemühungen Ankaras, seine Außenpolitik im Nahen Osten umzugestalten, ging die Normalisierung der Beziehungen zu Kairo bisher nur langsam voran.
Wenn kleine, unbewohnte Inseln auf einmal im Mittelpunkt von internationalen Abkommen stehen, gewinnen sie an Bedeutung, mit der niemand mehr gerechnet hat.
Der Krieg Russlands in der Ukraine hinterlässt im Nahen Osten eine politische Lücke, die, wie Jordaniens König befürchtet, vom Iran und seinen Unterstützern besetzt wird.
Eigentlich ist die Wahl des neuen Präsidenten eine reine Formsache gewesen, ist doch Mohammed bin Zayed al-Nahyan seit vielen Jahren der eigentliche Führer des Landes.
Die Türkei kehrt der Hamas den Rücken, nachdem sie unter wirtschaftlichen Druck geraten ist und sich Israel, Ägypten und den Golfstaaten angenähert hat.
Der türkische Präsident Erdogan wird am Donnerstag Saudi-Arabien besuchen. Dies ist nach jahrelangem Streit der letzte Annäherungsschritt zwischen den beiden Ländern.
Ein hochranginger Mufti ruft zur Geschlossenheit gegen den Iran auf, da die Islamische Republik daran arbeite, die gesamte arabische Nation zu zerstören.