Die Ankündigung erfolgte, nachdem Hisbollah-Führer Nasrallah erklärt hatte, dass iranische Treibstofflieferungen dem Land helfen könnten, den Mangel zu beheben.
Die Errichtung des neuen Exportterminals zeige das Scheitern der US-Sanktionen gegen den Iran, sagte der iranische Präsident Hassan Rohani anlässlich der Eröffnung.
Es wird geschätzt, dass iranische Tanker im letzten Jahr mehr als eine Million Barrel Öl pro Tag nach China geliefert haben, und mehr als 300.000 Barrel pro Tag in andere Länder
Bahrain kündigte am Mittwoch an, dass die Al-Mustaqbal Bank und mehrere iranische Finanzinstitute wegen des Vorwurfs der Geldwäsche strafrechtlich verfolgt werden.
Das Atomabkommen war so günstig für den Iran, dass Außenminister Zarif scherzhaft vorschlug, Obamas Tochter zu entführen, um dessen Umsetzung sicherzustellen.
Kürzlich hat ein iranisches „Geisterschiff“ vor Israel und Syrien Aufsehen erregt, nun häufen sich Hinweise, dass der Iran auch China solcherart mit Öl versorgt.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.
Der iranische Präsident Hassan Rohani sagte, dass Amerika und die Welt vor der „großen Nation“ Iran knien müssten und gezwungen seien, ihre Sanktionen aufzuheben.
Von Alexandra Margalith. Seit einem Monat erlebt Israel die wohl schlimmste ökologische Katastrophe der Geschichte. Mehr als 1.000 Tonnen Teer wurden an die israelische Küste gespült.
Das Schiff war Ende Januar gemeinsam mit einem zweiten Tanker wegen Verdacht auf illegalen Treibstofftransport in indonesischen Gewässern beschlagnahmt worden.
Iranische Politiker sind verärgert, dass Außenminister Blinken, die vollständige Erfüllung des Atomabkommens zur Voraussetzung für die Aufhebung der Sanktionen macht.