Der tödliche Anschlag auf einen iranischen Offizier in Teheran vom letzten Sonntag wird nicht der letzte gewesen sein, wie ein iranischer Analyst vermutet.
Der Schwiegersohn des getöteten Kommandanten der iranischen Al-Quds-Einheit ist die Schlüsselfigur bei illegalen Waffenlieferungen aus dem Iran in den Libanon.
Am Sonntag wurde in Teheran einer der führenden Offiziere der iranischen Quds-Brigaden vor seinem Haus erschossen. Der Iran macht Israel für das Attentat verantwortlich.
Seit der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens 2020 mit Israel kommen verstärkt kritische Töne gegenüber den Palästinensern aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Im Jahr 1979 führte Irans Revolutionsführer Khomeini den Al-Quads-Tag ein, an dem jährlich am letzten Freitag des Ramadans zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.
Neuer Bericht untermauert Vermutung, dass das iranische Regime für die Lieferung des Ammoniumnitrats verantwortlich ist, das 2018 im Hafen von Beirut explodierte.
Von Ariel Kahana. Da Teheran auf seine Forderung, die IRGC aus der US-Terrorliste zu streichen, besteht, rechnen israelische Diplomaten nicht mit einem neuen Atomabkommen.
Die Spekulationen, ob die USA für den Abschluss eines Atomdeals bereit sind, die iranischen Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste zu streichen, gehen weiter.
Weil Europäer Immigranten ins Land holten, statt selbst Kinder zu bekommen, werde es bald keine »europäische Rasse« mehr geben, erklärt ein Revolutionsgaren-General.
Während der Iran fordert, die USA müssten die Revolutionsgarden von ihrer Terrorliste streichen, stoßen Kommandeure der Garde wüste Drohungen gegen Amerika aus.
Die USA haben am Freitag beschlossen, zwar die iranischen Quds-Einheiten weiterhin auf ihrer Terror-Liste zu belassen, nicht aber die iranischen Revolutionsgarden.
Der Iran erklärt, von seiner Seite seien alle Punkte ausverhandelt und stellt immer noch die Bedingung, die Revolutionsgarden müssten von der Terrorliste gestrichen werden.
Der Besuch des iranischen Außenministers im Libanon erfolgte vor dem Hintergrund von Anzeichen eines Durchbruchs bei den Beziehungen zwischen Beirut und den Golfstaaten.