Die Ukraine hat Recht damit, eine Einrichtung zu verlassen, die UN-Ressourcen für palästinensische Propaganda verschwendet. Andere Staaten sollten folgen.
135 palästinensische Organisationen verzichten lieber auf EU-Gelder, statt sich dazu zu verpflichten, das Geld nicht an Terrorgruppen zu transferieren.
Mit ihrem Buch „Vereinte Nationen gegen Israel“ laden die beiden Autoren dazu ein, die Welt durch eine völkerrechtlich gut geputzte Brille zu betrachten.
Der Gerichtshof erfindet einen palästinensischen Staat, den es nicht gibt, und untersucht angebliche Verbrechen, die niemandem sonst je vorgeworfen wurden.
Das Treffen in Kuala Lumpur zeigte erneut: Die viel beschworene Einheit der islamischen Welt existiert nicht – stattdessen gab es jede Menge Propaganda.
Die Zahl der Christen in den palästinensischen Gebieten sinkt ständig. Gerne wird Israel dafür verantwortlich gemacht, andere Gründe werden ausgeblendet.
Für die Palästinenser ist Weihnachten alljährlich eine Gelegenheit, ihre Anliegen ins Licht zu rücken. Niemandem scheint aufzufallen, dass man da zwei widersprüchliche Botschaften verbreitet.