Man sagt „der Nahostkonflikt“ mit dem bestimmten Artikel, so als ob es im Nahen Osten nur den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern gäbe. Aber das stimmt natürlich nicht.
Zewa Adom bedeutet soviel wie roter Alarm, und die dazugehörige App macht zur Warnung „Pating“, sobald wieder Raketen von Gaza auf Israel geschossen werden.
Die niederländische Regierung hat ihre Finanzhilfe für die Palästinensische Autonomiebehörde gekürzt – wegen deren Finanzierung von Terroristen, die in israelischen Gefängnissen sitzen.
Für die USA sind die israelischen Siedlungen im Westjordanland nicht länger per se ein Verstoß gegen internationales Recht, was beileibe nicht so abwegig ist, wie viele in Europa glauben.
Während die palästinensischen Flüchtlinge und das ihnen zugeschriebene Rückkehrrecht weltweit bekannt sind, kennt kaum jemand das Schicksal der jüdischen Flüchtlinge in der arabischen Welt.
In einem Punkt hat die Trump-Regierung recht: Die vermeintlichen Gewissheiten über den arabisch-israelischen Friedensprozess sind Nonsens. Es wird Zeit, sich von ihnen zu verabschieden.
Viele meinen wohl einfach: die Siedlungen sind böse, weil sie auf „palästinensischem Gebiet“ liegen, das hören wir ja immer wieder. Der Haken ist, dass das so nicht stimmt.
Von Dore Gold. Israels Siedlungen wurde in der US-Politik immer ein einzigartiger Status zuerkannt. Die Formulierung einer neuen amerikanischen Position ebnet endlich ihrer rechtlichen Akzeptanz den Weg.
Ein Gericht in Ramallah hat knapp sechzig Websites verboten. Damit setzt die Palästinensische Autonomiebehörde den Aufbau eines diktatorischen Polizei- und Überwachungsstaates fort.
Mehrfach wurde in den letzten Jahren von unabhängigen Forschern nachgewiesen, dass die meisten Medien mit ihrer Sprache dazu beitragen, Israel zu dämonisieren.