Von Vincent Wolff. Die Fatah-Jugend als Partner für den Frieden? Der jüngste Beschluss der Jusos zeigt ein faszinierendes Unwissen über die Lage vor Ort.
Die demokratische US-Abgeordnete twitterte einen antiisraelischen Spruch, der oft von Terrororganisationen verwendet wird, und löschte ihn erst auf Kritik hin.
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde Abbas enttäuscht die Hoffnungen der Palästinenser, dass sie zum ersten Mal seit 2006 zur Wahl gehen könnten.
Der Vorsitzende eines Zentrums für friedliche Zusammenarbeit in Bahrein verheimlichte aus Angst vor Übergriffen seine Nationalität beim Besuch der Al-Aqsa-Moschee.
Der offizielle Fernsehsender von Mahmud Abbas‘ Palästinensischer Autonomiebehörde (PA) wärmt das antisemitische Stereotyp vom jüdischen Kindermörder auf.
Während ein PLO-Funktionär der New York Times erzählt, die Autonomiebehörde wolle die Gehälter an Terroristen abschaffen, versichert er auf Arabisch das Gegenteil.
Im Nahen Osten mag passieren, was will, die deutsche Außenpolitik hält unverändert an ihren Prioritäten fest, zu denen die Fixierung auf Israel gehört.
Wie sieht die Bilanz nach 15 Jahren der Kampagne aus? Vorabdruck aus dem gerade erschienenen Buch „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“.
Ein palästinensischer Politikforscher erklärte, sollte ein islamischer Staat errichtet werden, würde er mit Krieg dafür sorgen, dass der Islam die Erde regiere.
Während es Omar nicht kümmert, wenn Israel Bauvorschriften gegen Juden durchsetzt, schreit sie „ethnische Säuberung“, wenn es dasselbe gegenüber Nichtjuden tut.