Nicht nur wurde der Doppelmörder im palästinensischen Fernsehen gelobt, Abbas‘ Autonomiebehörde zahlt ihm auch noch ein monatliches Gehalt für seine Tat.
Da sich dessen Bewohner auf einen Machtkampf um Abbas‘ Nachfolge einstellen, gibt es etwa im Lager Balata mehr Waffen als zur Zeit der „Zweiten Intifada“.
Dass antisemitische Stereotype in der Corona-Krise nicht nur vom lunatic fringe der Gesellschaft herrühren, bewiesen dieser Tage Associated Press und das ZDF.
Von Eliana Rundee. Mit dem im Nahen Osten stattfindenden Paradigmenwechsel sei es unerlässlich, mit den Nachbarn in der Region kommunizieren zu können.
Amerikanische Elite-Universitäten haben über Jahrzehnte Spenden in Milliardenhöhe aus ausländischen Quellen angenommen. Gelder aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft prägen den Diskurs über Antisemitismus und „Palästina“.
Von Shiryn Ghermezian. Organisationen zur Bekämpfung des Antisemitismus kritisieren die „Jewish Voice for Peace“ für ihre Diskussion mit Anti-Israel-Aktivisten über Judenhass.
Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.
Der oberste Scharia-Richter der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud al-Habbash. Erklärte, dass die Zelebrierung des jüdischen Feiertags in der Höhle der Patriarchen ein Verbrechen sei.
In der TV-Show „Melodien der Heimat“ werden Lieder vorgestellt, die die „nationale Identität“ ausdrücken sollen – und Aufrufe zu Terrorangriffen enthalten.
„Die Juden haben unser Land gestohlen. … Ich hoffe, nach Lod, in meine Stadt, zurückzukehren“, sagt der 12-jährige Abd Al-Rahman Baba in einer TV-Kindersendung.