Die Fatah-Fraktion von Abbas sendete diese Woche eine Rede von 2014, in der der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Gewalt in Jerusalem aufruft.
Von Daniel Siryoti. Ayman Odeh erklärt, dass eine „Intifada die Besatzung beenden“ und dazu führen wird, dass „die palästinensische Flagge über Jerusalem weht.“
Die Golfstaaten, der Iran,die nordafrikanischen Staaten sowie die palästinensischen Gebiete gehören zu den unsichersten Ländern der Welt für Homosexuelle.
Das Georg-Eckert-Institut hat in einem Zwischenbericht festgestellt, dass die Schulbücher „Frieden“ und Toleranz“ lehren – dabei aber fälschlicherweise israelische Schulbücher untersucht.
Während Abbas‘ Fatah-Fraktion versucht, die Schuld auf Israel zu schieben, liegt der wahre Grund in der Spaltung der Partei und der Angst, die Wahl zu everlieren.
Nachdem es in Jerusalem zu Ausschreitungen und Übergriffen auf orthodoxe Juden gekommen war, mobilisierten auch rechte Gruppierungen zu Gegendemonstrationen.
Von Martin Sherman. Der Anspruch auf palästinensische Souveränität über das Westjordanland entstand erst nach 1967 – nachdem es unter jüdische Verwaltung gekommen war.
Der FDP-Bundestagsabgeordnete Frank Müller-Rosentritt kritisiert, dass Deutschlands Versuch, es allen recht zu machen, immer wieder auf Kosten Israels stattfinde.
Mit ihren antiisraelischen Positionen passt die neue Generalsekretärin von Amnesty International, Agnès Callamard, gut zu der Menschenrechtsorganisation.
Während im Westen die Legende erzählt wird, die Fatah habe Israel anerkannt, macht das Fernsehen der Palästinensischen Autonomiebehörde klar, dass das nicht so ist.