Von Shahar Klaiman. Yahya Sinwar erklärte, der Hamas sei es gelungen, den zionistischen, talmudischen und biblischen Plan zu vereiteln, die al-Aqsa-Moschee zu zerstören.
Das israelfeindliche Model Bell Hadid postete das Bild eines Fußballteams aus Palästina, ohne zu realisieren, dass es sich dabei um Maccabi Tel Aviv handelte.
Von Yakov Lappin. Israels Verteidigungsminister Gantz unterstreicht, dass pragmatische Staaten wie Jordanien gegen die Bedrohung durch den Terror gestärkt werden müssen.
Der in Wien lebende syrische Journalist Thaer Al-Nashef erklärt, dass die Hamas-Führer Hilfsgelder für den Wiederaufbau des Gazastreifens unter sich aufteilen.
Wenn die Hamas gerade wieder Israel bombardiert und in den sozialen Medien ein antisemitischer Propagandakrieg tobt, ergeben sich lehrreiche Diskussionen im Internet.
Der Hamas versuchte, mit der Eskalation der Gewalt durch ihren Raketenterror gegen Israel drei Ziele zu erreichen – was ihr jedoch nur kurzfristig gelang.
Während die Hamas Raketen auf israelische Bevölkerungszentren abfeuerte, wurde die Nichte von Ismail Haniyeh in einem Spital in Tel Aviv medizinisch behandelt.
Sprecher von Präsident Mahmud Abbas sagt, die Autonomiebehörde sei die legitime Vertretung der Palästinenser, weswegen Hilfe nicht an die Hamas gehen dürfe.
Zweiter Teil unseres Interviews: Dan Schueftan über Joe Biden, die Spannungen in Israel, die Schwäche von Abbas und die regionale Bedeutung des Krieges.
Matthias Schmale entschuldigte sich für seine im israelischen Fernsehen gemachten Aussagen, die Luftangriffe der IDF seien präzise gewesen und hätten nicht auf Zivilisten gezielt.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Dan Schueftan, seit Jahrzehnten wichtiger Berater israelischer Entscheidungsträger, die Auswirkungen des jüngsten Gaza-Krieges.
Der wahllos-abgefeuerte Hamas-Raketensturm scheint, zumindest zeitweise, aufgehört zu haben, und Israelis beginnen, die Ereignisse der letzten Wochen aufzuarbeiten.