Wie schon bei der Berichterstattung über Ägypten steht al Jazeera erneut den Protestbewegungen feindlich gegenüber, die vom Programm der Muslimbrüder abweichen.
Obwohl die Sängerin bei ihrer Tournee versicherte, ihre oberste Priorität seien die Palästinenser, wurde sie von der antisemitischen BDS-Bewegung heftig angegriffen.
Die israelische Regierung wird eine Sicherheitsbarriere entlang der Grenze zu Jordanien errichten, um iranische Bestrebungen, Gewalt zu schüren, zu vereiteln.
Von Baruch Yedid. Die unterschiedliche Haltung zum Konflikt mit den Palästinensern könnte die Normalisierung der zwischenstaatlichen Beziehungen belasten.
Von Mike Wagenheim. Vor dem UN-Sicherheitsrat beschuldigte Gilad Erdan die Vereinten Nationen, das palästinensische Flüchtlingsproblem künstlich aufrechtzuerhalten.
Am Sonntag gingen Tausende Menschen auf die Straße, um ihrem Unmut über die ständigen Stromausfälle und die Untätigkeit der Hamas-Regierung öffentlich Ausdruck zu verleihen.
Interview mit dem pensionierten Richter und Professor der Rechtswissenschaft an der Universität Gießen, Wolfgang Bock, über Muriel Asseburgs Behauptungen zu einem angeblichen Widerstandsrecht der Hamas.
Von Akiva von Konigsveld. Der EU-Diplomat für die palästinensischen Gebiete setzte mit seiner neuerlichen Provokation einen zu seiner Voreingenommenheit passenden Schlussakt für seine Amtszeit.
Zwar gebiete der Islam den Palästinensern die Einhaltung der Menschenrechte, doch zum Schutz der Nation solle man dem Vorbild des Propheten Mohammed folgen, der Gegnern Hände und Füße abhackte, um die Stabilität zu schützen.
Der militärische Flügel der Fatah müsse wieder die Führung der »Intifada« und die Verteidigung der Palästinenser gegen Israel übernehmen, fordert Jihad Jara.
Der monatliche Zuschuss des Golfstaates hilft, die Regierung in Gaza zu stützen, weswegen die Palästinensische Autonomiebehörde ihr vorwirft, von »katarischem Taschengeld» abhängig zu sein.