Von Mike Wagenheim. UN-Generalsekretär António Guterres hatte behauptet, Israel habe bei seiner Anti-Terror-Operation in Dschenin übermäßige Gewalt angewendet.
Von Yaakov Lappin. Die meisten Terroristen Dschenins wichen einem Angriff auf die brigadegroße Spezialeinheit der IDF aus, viele versteckten sich offenbar in Krankenhäusern.
Mena-Watch-Chefredakteur Alexander Gruber sprach am Mittwoch im Puls-24-Interview über die Gründe für die israelische Anti-Terror-Operation in der palästinensischen Stadt Dschenin.
Von Yaakov Lappin. Israels Operation in Dschenin spiegelt ein größeres strategisches Problem wider, nämlich das wachsende Machtvakuum und Chaos in der nördlichen Westbank.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte entdeckten auch Hunderte von Waffen und große Mengen an Sprengstoff, die unterirdisch in einer Moschee in der Stadt gelagert waren.
Wer glaubt, in Sanktionserleichterungen freigegebene Gelder kämen der notleidenden iranischen Bevölkerung zugute, sollte sich die Politik des Regimes noch einmal genauer ansehen.
Die Entscheidung würde die vollständige Schließung der Regierungsbüros der Palästinensischen Autonomiebehörde nach sich ziehen und zu einer möglichen weiteren Instabilität im Westjordanland führen.
Nach außen geriert sich CAIR gerne als Bürgerrechtsorganisation Marke Martin Luther King jr., tatsächlich ist die Organisation aktiver Unterstützer der Terrorgruppe Hamas und propagiert die Idee der Vernichtung Israels.
Von Kasim Hafeez. Jede westliche Politik, der es nicht gelingt, das iranische Regime zu schwächen, verurteilt nur eine weitere Generation von Arabern und Persern zu einem Leben im Elend.
Nach Abbas‘ Peking-Besuch unterstützt die Palästinenserführung den Anspruch Chinas auf Taiwan und bezichtigt USA der vorsätzlichen Corona-Aussetzung in China.
In jüngster Zeit häufen sich die Versuche palästinensischer Terroristen, von der Westbank aus Raketen auf Israel oder israelische Siedler abzuschießen.