Die Buchhandlung MGV-Publications in Wien bietet alles, was in der Islamistenszene Rang und Namen hat: von der Muslimbruderschaft bis hin zu Holocaust-Leugnern.
Das im Juni durch politische Interventionen zustande gekommene Demonstrationsverbot vor dem Ort der Wiener Atomverhandlungen wurde gerichtlich aufgehoben.
Der ehemalige Imam, der selbst unter dem Verdacht steht, Mitglied der Muslimbruderschaft zu sein, wird von der Staatsanwaltschaft als „anonymer Hinweisgeber“ geführt und gilt als „Verräter“.
Mit „Antiimperialistischer Koordination“, „Dar Al Janub“, oder „Steirischer Friedensplattform“ stellt Österreich eine der Hochburgen des linken Antisemitismus dar.
Bei einem Empfang für Aktivisten der islamistischen Partei „Saadet“ ließ sich Botschafter Ozan Ceyhun ein Buch des Antisemiten Necmettin Erbakan schenken.
Der Syrer, der im Sommer 2020 die Grazer Synagoge und den Präsidenten der jüdischen Gemeinde angriffen hatte, wurde am Donnerstag zu drei Jahren Haft verurteilt.
Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.
Der kolportierten Behauptung, Heiko Henisch und Nina Scholz seien vom Grazer Straflandesgericht abberufen worden, wurde nun von eben jenem Gericht widersprochen.
Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.
Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.
Die Entscheidung, ihre Symbole zu verbieten reicht nicht aus, um einer Fundraising- und Rekrutierungsmaschine wie der libanesischen Hisbollah zu begegnen.