Immer mehr Bewohner des Gazastreifens sind der Meinung, dass die Hamas keine Legitimität mehr hat, an der Macht zu bleiben und fordern das Ende ihrer Herrschaft.
Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.
Oppositionelle in Gaza fürchten sich vor einer Repressionswelle, sollte ein Waffenstillstand in Kraft treten, ohne dass die Hamas vollständig entmachtet wäre.
Sowohl den von Vernichtung bedrohten Israelis wie den seit 1979 unter der Islamischen Republik leidenden Iranern wäre ein Regimewechsel in Teheran zu wünschen.
Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.
Für die Iraner begann der Krieg nicht erst, als die israelischen Angriffe begannen, denn das Regime führt seit Jahren Krieg gegen die eigene Bevölkerung.
Der Exil-Iraner und Vertreter der Kurdisch-Demokratischen Partei-Iran, Mohammad Abdullahpour, im Video-Interview über den Krieg im Iran und seine Auswirkungen.
Für die Iraner bedeutet der Waffenstillstand nicht nur ein Kriegsende. Das Regime intensiviert nun die Repression gegen reale oder vermeintliche »innere Feinde«.
Der Iran sperrt den Internetzugang, um in dieser für das Regime so gefährlichen Zeit der Bevölkerung jede Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu nehmen.
Zwei im europäischen Exil lebende Aktivisten aus Gazas sprachen mit Mena-Watch über die Unterdrückung durch die Hamas und das Einsetzen der Hilfsgüter als Waffe.
In von libyschen Milizen betriebenen Haftanstalten in der Hauptstadt Tripolis wurdenDutzende Leichen und Hinweise auf Menschenrechtsverletzungen gefunden.
Raffael Singer wendet sich an Amnesty-Austria-Chefin Shoura Hashemi und nimmt auf ihren kürzlichen Auftritt in einer ORF-Diskussionssendung zum Gaza-Krieg Bezug.
Nicht nur in Israel ist ein Streit über die Unterstützung von Clans zum Widerstand gegen die Hamas entstanden, sondern auch die Opposition aus Gaza ist uneins.