Eine palästinensische LGBTQ-Gruppe gab an, in den letzten Wochen mehr als ein Dutzend Fälle von gezielten Aktionen und Belästigungen beobachtet zu haben.
Die Proteste gegen die libanesische Regierung haben auch bei vielen Männern ein Umdenken bewirkt, sodass sie die Frauen als gleichberechtigte Mitdemonstrantinnen sehen.
Eine iranische Schönheitskönigin hat Asyl auf den Philippinen beantragt, nachdem eine von Teheran eingereichte Interpol-Fahndung auf dem Flughafen von Manila zu ihrer Festsetzung geführt hatte.
Obwohl die türkische Regierung nach Prostesten versprochen hat, etwas gegen die steigende Mordrate zu unternehmen, schlägt sich dies in der Realität nicht nieder.
Eine syrische Menschenrechtsorganisation listet in ihrem Bericht die grausamen Foltermethoden des Regimes auf: von „Kreuzigung“ über Vergewaltigung zu Augenausstechen.
Weil sie den mutmaßlichen Suizid einer 17-Jährigen zum Anlass nahm, um Cybermobbing, Doppelmoral und den Moralkodex in muslimischen Communities zu thematisieren, soll eine Pädagogin 5.000€ Strafe zahlen
Schiitische Geistliche nutzen die Not aus und verheiraten junge Mädchen für beschränkte Zeit an zahlungswillige Männer – eine Form von Kinderprostitution.
Saudi-Arabien klagt einen Mann der Zurschaustellung von Nacktheit an, weil er Shorts getragen hat. Kritiker sagen, dass er damit für seine Homosexualität bestraft werde.
In vielen kanadischen Moscheen werden die Muslime dazu aufgerufen, am demokratischen Prozess teilzunehmen. Doch salafistische Prediger machen gegen die Parlamentswahlen mobil.
Die Menschenrechtsorganisation beklagt die Diskriminierung und Verfolgung von Homosexuellen und LGBT-Personen im Nahen Osten und „vergisst“ dabei den jüdischen Staat.