Die deutschen Lehren aus der Vergangenheit scheinen darin zu bestehen, zu schweigen, wenn islamistische Regime gewaltsam gegen Demonstrationen vorgehen.
Ein Gericht in Ramallah hat knapp sechzig Websites verboten. Damit setzt die Palästinensische Autonomiebehörde den Aufbau eines diktatorischen Polizei- und Überwachungsstaates fort.
Die kuwaitischen Behörden kündigen an, gegen die Betreiber mehrerer Social-Media-Plattformen, auf denen Hausangestellte als Sklaven verkauft worden waren, juristisch vorzugehen
Während die Proteste hierzulande noch als „Benzinproteste“ wahrgenommen werden, richtet sich die Wut der iranischen Demonstranten gegen das Mullah-Regime selbst.
Am Beginn der Proteste im Libanon stand das Filmmaterial einer Frau, die einen bewaffneten Wachmann trat, der damit drohte, das Feuer auf die Demonstranten zu eröffnen.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.