Die kuwaitischen Behörden kündigen an, gegen die Betreiber mehrerer Social-Media-Plattformen, auf denen Hausangestellte als Sklaven verkauft worden waren, juristisch vorzugehen
Während die Proteste hierzulande noch als „Benzinproteste“ wahrgenommen werden, richtet sich die Wut der iranischen Demonstranten gegen das Mullah-Regime selbst.
Am Beginn der Proteste im Libanon stand das Filmmaterial einer Frau, die einen bewaffneten Wachmann trat, der damit drohte, das Feuer auf die Demonstranten zu eröffnen.
Wenn der UN-Menschenrechtsrat nicht gerade Israel an den Pranger stellt, stellt er den schlimmsten Regimen der Welt Persilscheine in Sachen Menschenrechte aus.
Die Behörden im Gouvernat Anbar, das lange Zeit vom IS beherrscht wurde, üben Repression schon gegen jene, die sich den Protesten gegenüber nur solidarisch zeigen.
Die Menschen im Nahen Osten hinterfragen die schleichende Übernahme ihrer Länder durch die Islamische Republik. Deren Stellvertretermilizen wollen das verhindern.