Der Gedanke an den Charakter des hinter der iranischen Mannschaft stehenden Regimes stört nur den Wunsch nach einem friedlichen und ausgelassenen Fußballfest.
Von Negar Jokar. Die Iraner, die unter dem Krieg und der Repression des Regimes zu leiden hatten, drohen nun, vom Westen erneut vergessen und einem Abkommen geopfert zu werden.
Israel bietet queeren Menschen die größten Freiheiten im Nahen Osten. Das zu kommunizieren ist legitim – sofern Pride auch an jene Ziele erinnert, die noch ausstehen.
Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.
Syrien hat bekannt gegeben, dass die früher als »Palästina-Abteilung« bekannte Sicherheitsabteilung in Damaskus, in »Abteilung für Sonderaufgaben« umgetauft wird.
Von Abdullah Najjar. Da die Kosten für die Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest für viele Tunesier unerschwinglich werden, brodelte die Frustration erneut hoch.
Sowohl Regierung als auch Opposition in Frankreich arbeiten an Gesetzesentwürfen gegen islamistische Einflussnahme, was mit einer Debatte um politische Grundrechte einhergeht.
Die monatelange Internetsperre in der Islamischen Republik Iran hat für viele Iraner persönliche Auswirkungen, die in den politischen Diskussionen oft zu kurz kommen.
Der Vatikan zeichnet den iranischen Botschafter mit dem Piusorden aus. Diese fatale Symbolpolitik legitimiert den Teheraner Unterdrückungsapparat diplomatisch.
Die Erfahrung, dass äußerer Druck bislang nicht zum Sturz des Regimes geführt hat, lässt viele Iraner in einen Zustand der Hoffnungslosigkeit und Resignation verfallen.
Von Jessica Russak-Hoffman. Die Kommission erklärte, der Bericht biete einen Rahmen für künftige Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord.
Seit März kommt es im Iran zu einem starken Anstieg an Exekutionen, bei denen mindestens 24 Gefangene hingerichtet wurden, sechs davon allein am vergangenen Wochenende.