Schlagwort: Medien und Medienkritik

Rückkehr nach Dschenin: Wiederholt sich die Geschichte?

Von Ben Cohen. Dschenin war im April 2002 die Quelle eines der tückischsten Mythen über das militärische Vorgehen Israels, der in offenen Antisemitismus ausartete. Leider scheinen keine Lehren daraus gezogen worden zu sein.

Die wirkliche Gefahr für die israelische Demokratie

Von Benjamin Kerstin. Weniger die neue Regierung bedroht das Land, sondern die Möglichkeiten einer inneren Spaltung, ziviler Unruhen, Missachtung der demokratischen Prinzipien und Vertrauensverlust in die Republik.

Vom Schämen und Fremdschämen

Von Erwin Javor. Die israelische Zivilgesellschaft bleibt der Demokratie verpflichtet, der rechtsextreme Spuk wird bald vorbei sein. Was bleibt, ist eine Negativ-Obsession der Medien in Bezug auf Israel.

Wer zündelt auf dem Tempelberg?

Von Tim Stosberg. Auf die kürzliche Visite des neuen israelischen Ministers für nationale Sicherheit auf dem Tempelberg reagierten ausländische Politiker und Journalisten mit altbekannten Vorurteilen und einer verzerrten Darstellung der Historie.

Ist Israels Demokratie tatsächlich in Gefahr? 

Dass Benjamin Netanjahu den linken Rand einer Regierung bildet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Gerüchte über das Ableben des israelischen Rechtsstaats sind freilich stark übertrieben.