Von Steven Emerson. Die antisemitische Aktivistin mag von russischen Trollen ins Visier genommen worden sein, doch ihren schlechten Ruf hat sie sich ganz allein erarbeitet.
Nachdem Sarsour heftige Kritik für ihre Weiterleitung eines antismietischen Tweets einstecken musste, reagierte sie beleidigt und inszenierte sich als Opfer.
Sarsour behauptet wahrheitswidrig, pro-israelische Gruppen hätten die Aussagen der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene über „jüdische Weltraumlaser“ nicht kritisiert.
Die beiden demokratischen US-Abgeordneten nahmen erneut an der Veranstaltung einer Organisation teil, die verdächtigt wird, Beziehungen zur Hamas zu unterhalten
„Muslims4Abolition“ veranstaltetet eine Feier anlässlich des Jahrestags der Abschaffung der Sklaverei, von der „Zionisten“ ausdrücklich ausgeschlossen waren.
Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.
Nachdem bereits auf ihrer Angelobungsfeier Israel mit einem Palästina-Sticker überklebt wurde, trug Rashida Tlaib nun ein T-Shirt, auf dem Israel nicht abgebildet ist.
Im Zuge des Raketenbeschusses auf Israel fand in New York eine Solidaritätskundgebung mit dem Palästinensischen Islamischen Jihad statt, deren Organisatoren ein Naheverhältnis zu Rashida Tlaib und Linda Sarsour haben.
Bernie Sanders‘ Aufnahme der Antisemitin Linda Sarsour in sein Wahlkampteam sagt einiges über die Entwicklung der Demokratischen Partei in den letzten Jahren aus. „Wird Bernie Sanders Amerikas erster jüdischer Präsident? Das liegt an den demokratischen Vorwählern und dann an den übrigen Wählern, sollte er die Nominierung seiner Partei erhalten. Aber…