Die arabisch-israelische Besitzerin einer beliebten Tahinimarke ist wegen einer Spende an eine israelische LGBTQ-Organisation von einem Boykott bedroht.
Mit einer öffentlichen Spende an eine LGBT-Wohltätigkeitsorganisation entfachte ein Tahin-Produzent eine Debatte über LGBT-Rechte unter arabischen Israelis.
Über die Todesstrafe für Homosexuelle habe bei Mohammed und seinen Gefährten keine Zweifel bestanden, nur über die Tötungsart gab es unterschiedliche Meinungen.
Der kürzlich veröffentlichte Geheimdienstbericht der Stadt Hamburg berichtet, dass die Hinrichtungen von Schwulen und Lesben im Iran unvermindert weitergehen.
Laut Gay Travel Index der „International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association gelten in 70 Staaten und Territorien der Welt Anti-LGBT-Gesetze.
Die neue Regierung will gleichgeschlechtliche Paare bei Leihmutterschaftsverfahren im Ausland finanziell unterstützen, was die bisherige Benachteiligung gegenüber alleinstehenden Frauen und heterosexuellen Paaren beendet.
Der Leiter der türkischen Religionsbehörde Diyanet hatte erklärt, Homosexualität korrumpiere Menschen, sei schuld an Krankheiten und werde vom Islam abgelehnt.