Der mit der Hamas kooperierende Erdogan muss nicht befürchten, wegen seines brutalen Vorgehens gegen die Kruden in Syrien und im Irak vom IStGH belangt zu werden.
Die Türkei scheint über den Wahlsieg Donald Trumps erfreut zu sein, was sich durch die Übereinstimmung der Interessen in einigen Angelegenheiten erklären lässt.
In der kurdischen Autonomieregion wurde ein neues Parlament gewählt. Große Überraschungen brachte das Ergebnis nicht, Verlierer sind die islamistischen Parteien.
Der Ruf nach einer sunnitischen Selbstverwaltungsregion ist im Laufe der Jahre immer wieder laut geworden, angefangen mit dem Krieg zwischen Konfessionen im Jahr 2006.
Die kurdische Autonomieverwaltung in Nordsyrien möchte Kommunalwahlen durchführen, was die Türkei vehement ablehnt und sich um eine Normalisierung zum syrischen Regime bemüht.
Die zahlreichen Angriffe auf die Gebirgsregion an der türkisch-irakischen Grenze haben dazu geführt, dass dort mittlerweile über fünfhundert Dörfer leer stehen.
Oliver M. Piecha sprach mit Ronya Othmann über Geschichte und Ursachen der Verfolgung der Jesiden sowie die gesellschaftlichen Veränderungen in der Community.
Der von den USA sanktionierte Präsident erklärt, die Treffen seien nicht sehr ergiebig, aber er setze sie fort, weil es immer Hoffnung auf Normalisierung gebe.
Im Interview mit Maya Zehden schildert die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal, wie das Hamas-Massaker traumatische Erinnerung bei IS-Opfern wie den Jesiden hervorgerufen hat.