Trotz der Herausforderungen, die der Ausbruch des Coronavirus mit sich bringt, setzt die Türkei die Militäreinsätze im kurdisch dominierten Nordsyrien fort.
In der Türkei werden Kurden unterdrückt, und das nicht erst seit der Ära Erdogan. Sie ist die falsche Adresse für Beileidsbekundungen für die Toten von Hanau.
Die türkische Publizistin und Physikerin wurde nach knapp vier Jahren überraschend vom Vorwurf freigesprochen, Mitglied einer terroristischen Organisation zu sein.
Beobachter befürchten, dass Erdogan gezielt arabische Syrer in der ehemals kurdisch dominierten Region ansiedelt, um so die ethnische Zusammensetzung zu ändern.
Durch den Abzug der US-Truppen wurde es den an der Seite Assads kämpfenden russischen Soldaten möglich, sich in der nordsyrischen Stadt zu positionieren.
Erdogan will den Verteidigungsplan für die NATO-Ostflanke solange blockieren, bis die NATO die kurdischen Verbündeten der USA in Syrien zu Terroristen erklärt.