Das Abkommen zwischen der Hisbollah und dem Iran sei vielmehr ein rein politischer Deal, erklärte Laury Haytayan, der die Abhängigkeit des Libanon nur noch weiter verstärken werde.
Seit Präsident Abdel Fatah Al-Sisi im Jahr 2013 an die Macht kam, jagt ein Mega-Bauprojekt das nächste. Kritiker bemängeln, dass es sich dabei um Luxusprojekte handle und das Geld an anderer Stelle besser investiert wäre.
Von Jan Vahlenkamp. Der politische Status quo hat Ernüchterung ausgelöst und die Bevölkerung mit nur geringer Hoffnung auf wirtschaftliche und politische Reformen zurückgelassen.
Klimatische Veränderungen, Umweltverschmutzung, Entwässerung und aufgestaute Flüsse haben in vielen Ländern zu einem dramatischen Wassermangel geführt. Der Irak setzt nun drastische Maßnahmen.
Im Gazastreifen treiben die steigende Arbeitslosigkeit, die darniederliegende Wirtschaft und die repressive Herrschaft der Hamas immer mehr vor allem junge Menschen in den Selbstmord.
Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. Angesichts der US-Sanktionen und dem darniederliegenden Atom-Abkommen sucht der Iran nach einer wirtschaftlich-politischen Alternative und glaubt, diese in China und Russland gefunden zu haben.
Von Michael Segall. Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Unruhen beunruhigen das Regime der Mullahs und erschüttern die Einheit des konservativen Lagers.
Das Leben im Iran wird immer teurer, die Wirtschaftslage hat sich dramatisch verschlechtert. Schuld daran haben nicht nur die gegen den Iran verhängten Sanktionen.
Von Muhannad Talbi. Ägypten Premierminister spricht von der schlimmsten Wirtschaftskrise seit fast 100 Jahren, die vor allem jene Länder besonders treffe, die von Getreideimporten abhängig sind.
Die Hisbollah und ihre Verbündeten haben die Mehrheit im Parlament verloren, was einen schweren Schlag für die Partei bedeutet und die Zukunft des Landes ungewiss macht.