Die Hilfsorganisation World Vision hat gemeinsam mit Frontier Economics den ökonomischen Schaden berechnet, den zehn Jahre Krieg in Syrien angerichtet haben.
Während die libanesische Bevölkerung in der Corona-Kreise weiter Vertrauen in ihr Land verliert, geht eine Zeitung hart mit der politischen Klasse ins Gericht.
Während Erdogan seine Regierungspolitik in höchsten Tönen lobt, sieht die Lebensrealität der unter Inflation und Arbeitslosigkeit leidenden Türken ganz anders aus
In Tunesien kam es in den vergangenen Tagen zu landesweiten Protesten und Unruhen, denen eine seit Monaten wachsende Zahl von Demonstrationen vorausgegangen war.
In der nördlichen Stadt Tripoli kommt es seit Tagen zu Protesten, nachdem der strenge Corona-Lockdown die Wirtschaftskrise des Libanon noch einmal verstärkt hat.
Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.
Die Unruhen brachen aus, nachdem die Behörden am Jahrestag des Sturzes des ehemaligen Diktators Ben Ali einen viertägigen Corona-Lockdown verhängt hatten.
Um der durch Corona verursachten Krise entgegenzuwirken, senkte die Türkei die Zinsen, was die Verschuldung der Privathaushalte drastisch ansteigen ließ.
Trotz oder gerade wegen der Dauerkrise des Landes leben die Ägypter nach der Devise, dass, wenn sie nicht Witze reißen würden, es gar nicht auszuhalten wäre.
Von Salam Omer. Wegen drastischer Lohnkürzungen gingen hunderte kurdische Demonstranten auf die Straße, um für bessere Lebensbedingungen zu demonstrieren.