Von Rabbi Abraham Cooper. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils von 1965, mit der die katholische Kirche erstmals den Antisemitismus verurteilte, ist heute aktueller denn je.
Der Antisemitismus wird von einer Gesellschaft genährt, die noch jedes israelfeindliche Ressentiment als Argument behandelt, über das sich rational diskutieren ließe.
Von Lyn Julius. 100 Jahre lang führte die jüdische Gemeinde im Nordosten Persiens ein Doppelleben. Der Kurzfilm Mashhad beschäftigt sich mit dieser außergewöhnlichen Geschichte.
In studentischen Gruppen der Pariser Universität Sorbonne reicht es schon aus, Simon zu heißen, um als Jude gebrandmarkt, zensiert und verstoßen zu werden.
Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor. Am 17. Juni 1944 sieht ihre Mutter die von der Folter gezeichnete Tochter wieder.
Unlängst entschied sich die jemenitische Jüdin Badra Yousef angesichts ihres schlechten Gesundheitszustands und des Todes ihres Mannes, nach Israel auszuwandern.
In Spanien explodiert die Zahl der Übergriffe gegen israelische und jüdische Touristen: So wurden jüdische Teenager wegen Singens eines hebräischen Lieds aus einem Flugzeug in Valencia geworfen.
Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.
Für seine demütigende Niederlage gegen Israel rächt sich das iranische Regime an Oppositionellen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und afghanischen Flüchtlingen.