Die internationale jüdische Organisation forderte Heiko Maas dazu auf, nicht länger zu den Vorwürfen gegen einen seiner hochrangigen Diplomaten zu schweigen.
Weil sich ein paar hundert Orthodoxe bei einem Totengedenken nicht an die Corona-Maßnahmen hielten, maßregelte Bill de Blasio die gesamte jüdische Gemeinde.
Die Serie, die vom Leben einer Jüdin in Bahrain handelt, diene der Normalisierung des „zionistischen Projekts“ in den Golfstaaten, erklärt die Terrorgruppe.
Kürzlich erschien in der israelischen Tageszeitung Haaretz eine kritische Bilanz des jüdischen Lebens in der Bundesrepublik, das „ritualisiert und abnorm“ sei.
Der Palästinensische Nationalismus war nie eine eigenständige Forderung nach Unabhängigkeit, sondern immer nur eine Bewegung zur Zerstörung des jüdischen Staates.
Während Netanjahu für Pessach strenge Ausgangsbeschränkungen erließ, stellt er eine mögliche Lockerung des Corona-Lockdowns für nach den Feiertagen in Aussicht.
Um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, hat Israel die vor allem von orthodoxen Juden bewohnte Stadt Bnei Brak zu einer „beschränkten Zone“ erklärt.
Ein Bericht kritisiert Präsident Hassan Rouhani für das Schüren antijüdischer Verschwörungstheorien, die unterstellen, Juden würden den Westen kontrollieren.
Die in Toronto erscheinende Zeitung druckte einen Artikel, in dem Israel beschuldigt wurde, Palästinenser lebendig zu begraben und ihre Organe zu stehlen.
Eine E-Mail aus dem Jahr 2014 bringt die Hamas-Unterstützung des muslimischen Funktionärs zum Ausdruck und behauptet, dass Adolf Hitler Jude gewesen sei.