Ben Rhodes hofft, dass die Regierung ablehnender gegenüber Israel wird und beklagt den finanziellen Einfluss, den proisraelische Gruppen auf die US-Politik hätten.
Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.
Die Conference of Presidents of Major American Jewish Organizations kritisiert, dass sich das Gericht zu einem politischen Instrument gegen Israel machen lässt.
Von Yori Yalon. Im Zuge der Normalisierung zwischen Israel und dem Sudan wird ein Denkmal für die äthiopischen Juden errichtet, die auf ihrem Weg durch das Land umkamen.
Die Biden-Administration hat angekündigt, die Arbeitsdefinition der International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA) für Antisemitismus zu übernehmen.
Just zum Holocaustgedenktag verlinkte die Organisation einen Artikel, in dem die Zahlenangaben zu den von den Nazis ermordeten Juden in Frage gestellt werden.
Sarsour behauptet wahrheitswidrig, pro-israelische Gruppen hätten die Aussagen der republikanischen Abgeordneten Marjorie Taylor Greene über „jüdische Weltraumlaser“ nicht kritisiert.
Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.
Pünktlich zum Internationalen Holocaust-Gedenktag hat die Palästinensische Autonomiebehörde zum wiederholten Male ihre antisemitischen Ansichten kundgetan.
Eine jemenitisch-jüdische Familie, die nach jahrzehntelanger Trennung in Abu Dhabi wieder zusammenkam, erzählte, wie sie der Verfolgung in ihrem Heimatland entkam.
Ein Islamgelehrter predigte, dass Juden Kriege anzetteln und Verderbtheit verbreiten würden, und ihre „schmutzige“ Geschichte sei voller Verrat und Intrigen.
Zugleich veröffentlichte Saïeds Büro eine Erklärung, wonach er gar nicht gesagt habe, „stehlende Juden“ seien für die tunesische Wirtschaftskrise verantwortlich.