Die Deutsche Welle kooperiert mit Nachrichtensendern, die Judenmörder hochleben lassen, gegen Homosexuelle hetzen und Juden als Affen und Schweine darstellen.
Von Melissa Langsam Braunstein. Zahra Billoos antisemitische Rede, in der sie fast das gesamte Judentum zum Feind erklärte, markiert eine Eskalation des Judenhasses in den USA.
In der queeren Szene ist der „Pinkwashing“-Vorwurf weit verbreitet, wonach Israel mit seiner LGBT-freundlichen Politik nur von seinen Verbrechen ablenken wolle.
Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.
Die Hisbollah plante, in Venezuela geschulte Terroristen der kolumbianischen FARC-Guerilla einzusetzen, um Terroranschläge auf israelische Diplomaten zu verüben.
Elias Khoury nimmt nicht am Festival Arabofolies teil, weil dort auch eine Ausstellung über orientalische Juden zu sehen ist und eine israelische Sängerin auftritt.
Abdullah Kitmitto sagte der jüdische „Glöckner von Notre Dame“ habe seine Missbildung benutzt, um Menschen zu erpressen, wie Juden es auf der ganzen Welt täten.
Von Josh Hasten. Die Mitglieder der Republican Jewish Coalition reisten nach Saudi-Arabien, um die Offenheit gegenüber einem Frieden mit Israel auszuloten und neue Netzwerke zu knüpfen.
Laut Abd Al-Hayy Yousuf sei der kürzlich abgesetzte Premier ein Agent der UNO, der Homosexualität gewesen, Wucher und Alkohol im Sudan hätte einführen sollen.
Laut der Staatsanwaltschaft Kiel sei die Aussage: „Das Volk der Juden“ habe von den Nazis „das Böse gelernt – und umgesetzt“ keine antisemitische Hetze, sondern zulässige Israelkritik.