Der ehemalige Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Raimund Fastenbauer spricht mit Mena-Watch-Herausgeber Thomas Eppinger über den Antisemitismus gestern und heute.
In einem Video verurteilt ein in der Türkei tätiger Muslimbruder die Einstellung Frankreichs zur Homosexualität und prophezeit dem Westen den Untergang der Zivilisation.
Die antisemitische BDS-Kampagne veröffentlichte eine Zielliste »zionistischer« Bostoner Firmen, Stiftungen, Zeitungen und Politiker, zu deren »Demontage« sie aufruft.
Der ehemalige Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Raimund Fastenbauer spricht mit Mena-Watch-Herausgeber Thomas Eppinger über alles, was Sie schon immer über das Judentum wissen wollten.
In einem Video aus einer Moschee wird der israelische Premier als krimineller Führer bezeichnet, der endlich verstehen müsse, dass das Ende der Juden nahe ist.
Wenn Berliner »Antiimperialisten« in Stalins Fußstapfen treten und den von ihnen zur »Befreiung« auserkorenen »unterdrückten Völkern« vorschreiben, was diese zu tun hätten.
Im palästinensischen Fernsehen werden völkische Vorstellungen verbreitet, Juden seien fremd im Nahen Osten, weswegen sie dort auch keinen Staat gründen dürften.
Der Träger des Arik-Brauer-Publizistikpreises Wolf Biermann im Talk über seine Zeit in der DDR, sein berühmtes Konzert 1976 in Köln, sein Judentum und sein Verhältnis zu Israel mit dem Journalisten und Historiker Peter Huemer.
In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor.
Nach einem hochrangigen Fatah-Mitglied gehe es im israelisch-palästinensischen Konflikt nicht um Grenzen, sondern um die schier unrechtmäßige Existenz Israels.
Das Märchen, Adolf Hitler war angeblich Jude, kennt man schon vom russischen Außenminister. Am Al-Quds-Tag war es wieder einmal im iranischen Fernsehen zu hören.