Die Verfilmung von Leonard Bernsteins Leben ist bereits vor der Veröffentlichung in Kritik geraten: Die Nase des Hauptdarstellers sei zu groß, und jüdisch sei er auch nicht.
Israels Premierminister Netanjahu verurteilt jüngste Versuche, Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verhüllung zu zwingen und ihnen Plätzte im hinteren Teil des Busses zuzuweisen. Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Montag eine Erklärung abgegeben, in der er die geschlechtsspezifische Diskriminierung in den öffentlichen Verkehrsmitteln des Landes verurteilt. »Der Staat Israel…
Von Bassam Tawil. In den Sommerlagern der Hamas und des Islamischen Dschihad erhalten palästinensische Kinder eine militärische Ausbildung für den Kampf gegen Israel und die Juden.
Bruno Dössekker, Marie Sophie Hingst, Irena Wachendorff, Edith Lutz, Axel Spörl, Wolfgang Seibert, … Warum wollten all diese Leute ausgerechnet Juden sein?
Laut dem kuwaitisch-palästinensischen Akademiker Sami Al-Arian gehe es bei »der palästinensischen Sache« nicht um die Gründung eines palästinensischen, sondern um die Vernichtung des jüdischen Staates.
Von Daniel Schuster. Wie der Staat Israel die Beziehung zwischen seiner modernen Realität und den tiefen historischen Wurzeln seiner Mythologie handhabt.
Gläubigen israelischen Touristen wurde zum wiederholten Mal die Einreise nach Jordanien verweigert, weil sie Tefillin, Gebetsschals oder heilige Bücher mit sich führten.
Dreißig Jahre lang war Pinchas Goldschmidt Moskaus oberster Rabbiner. Nach seinem Gang ins Exil wird er nun von der russischen Regierung als feindliche Bedrohung bezeichnet.
Von Harry Rhode. Der Antisemitismus des PLO-Führers Mahmoud Abbas, könnte auch ein Versuch sein, seine Loyalität zur »palästinensischen Sache« zu beweisen.
Nach wie vor postulieren Palästinenserorganisationen wie die PLO antisemitische Klischees über Juden und deren angebliches Bestreben, die Welt beherrschen zu wollen.
Von den einstmals 864.000 Juden in den arabischen Ländern und den 150.000 im Iran leben nach der »jüdischen Nakba« heute insgesamt zirka 16.500 in diesen Staaten.