Die Anerkennung von Somaliland als souveräner Staat durch Israel stellt zwar einen diplomatischen Tabubruch dar, folgt aber einer sicherheitspolitischen Logik.
Dreizehn Mitglieder des UN-Sicherheitsrats stimmten für die Resolution, die ein Ende der Huthi-Angriffe fordert, während China und Russland sich der Stimme enthielten.
Die Huthi erklärten in einer Reaktion, ihr seit zwei Jahren andauernder Konflikt mit Israel sei trotz der von den USA vermittelten Waffenruhe in Gaza nicht beendet.
Durch die Kontrolle über die Einfuhrwege für Hilfslieferungen profitieren die Huthi finanziell und festigen ihre Macht über die Bevölkerung im Norden des Jemens.
Die Hamas schuf bewusst ein Dilemma, in dem Israel gezwungen ist, zwischen seiner eigenen Sicherheit und dem Wohlergehen palästinensischer Zivilisten zu wählen.
Die Tötung mehrerer Führer der Huthi, die Teile des Jemens kontrollieren, markiert eine neue Phase im Konflikt mit Israel und könnte interne Auswirkungen haben.
Eine Quelle behauptete, die saudischen Bemühungen, auf Israel abgefeuerte Raketen abzufangen, seien Teil der Zusammenarbeit zwischen Riad, Washington und Jerusalem.
Von Mike Wagenheim. Die USA gratulierten regierungstreuen Truppen im Jemen, die eine Lieferung iranischer Ausrüstung für die Huthi-Miliz abgefangen haben.
Die kürzlich erfolgte Beschlagnahmung einer iranischen Waffenlieferung war ein Zeichen dafür, dass der Konflikt im Jemen in eine neue Phase eingetreten ist.
Während der US-Präsident ankündigt, die Angriffe auf die Huthi einzustellen, bestätigt die Terrororganisation die Fortsetzung ihres Kampfes gegen Israel.