Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.
In jüngster Zeit häufen sich Presseberichte über die Expansion der jemenitischen Huthi-Miliz auf den afrikanischen Kontinent, insbesondere in der strategisch wichtigen Region am Horn von Afrika.
Der Iran muss sein komplettes Atomprogramm einschließlich des strategischen Raketenprogramms vollständig abbauen, fordert der Nationale Sicherheitsberater der USA.
Der Niedergang der libanesischen Hisbollah hat ein Führungsvakuum für die iranische Achse geschaffen, das die jemenitischen Huthi-Milizen zu füllen versuchen.
Trumps Durchführungsverordnung fordert den US-Außenminister auf, innerhalb von dreißig Tagen zu beschließen, die Huthi-Miliz als Terrororganisation einzustufen.
Die Angriffe auf israelische Schiffe sollen erst nach der vollständigen Umsetzung des Waffenstillstandsdeals zwischen Israel und der Hamas eingestellt werden.
Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.
Nach Demontierung von Hamas und Hisbollah sind neben den jemenitischen Huithi noch die irakischen PMF als Teil des iranischen »Feuerrings« um Israel übriggeblieben.
Saudische Kommentatoren und Aktivisten erklärten, dass die israelischen Angriffe auf die mit dem Iran verbündeten Huthi im Jemen eine Botschaft an Teheran seien.
Seit dem Angriff der Hamas auf Israel haben die Huthi bei ihren Anschlägen auf Israel und die Schifffahrt im Roten Meer noch keinen größeren Rückschlag erlitten.