Hisbollah-Führer deutete an, dass die iranische »Achse des Widerstands« nicht nachgeben werde, bis Israel sich vollständig aus dem Libanon zurückgezogen habe.
Wie der Anstieg gewalttätiger Übergriffe weltweit zeigt, schafft der Antizionismus ein Klima, in dem Menschen zur Zielscheibe werden, weil sie Israelis oder Juden sind.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.
Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.
Trotz der Diagnose, dass Marah Zohry an akuter Leukämie erkrankt war, unterstellten westliche Medien Israel, für den Tod der Frau verantwortlich zu sein.
Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.
Nach ihrem Treffen im Oman wollen Washington und Teheran die Gespräche zum iranischen Atomprogramm demnächst in der italienischen Hauptstadt weiterführen.
In dieser Reihe stellen wir die jüdische Widerstandskämpferin Chana Szénes vor, die sich in einer britischen Freiwilligeneinheit anschloss, um Juden zu retten.
Im Iran sind Geiselnahmen nicht nur als politisches Mittel zur Erzeugung von Druck fest verankert, sondern auch zu einem Instrument der Vergeltung geworden.
Die Europäische Union erwägt die Ernennung eines neuen Gesandten für Syrien und gibt damit dem Druck einiger Mitgliedstaaten nach, die EU-Politik gegenüber Damaskus zu ändern.
Mit der Entsendung eines Botschafters nach Syrien ist Italien das erste G7-Land, das seit Beginn des Bürgerkriegs seine diplomatische Mission wieder aufnimmt.