Von Maoz Druskin. Der ehemalige IDF-General Yair Golan und seine Partei der Demokraten werden in den kommenden Jahren eine bedeutende politische Kraft in Israel darstellen.
Während in Israel die Ultraorthodoxen für Befreiung von der Wehrpflicht auf die Straße gehen, versucht Premier Netanjahu ihre Parteien in der Regierungskoalition zu halten.
Dass Gadi Eisenkot zum bisher die Umfragen anführenden Naftali Bennett aufgeschlossen hat, zwingt letzteren zu einer Änderung seiner Wahlkampfstrategie.
Israel steuert auf eine mögliche Richtungswahl zu. Spätestens Mitte Oktober wird gewählt. Die jüngsten Umfragen zeigen dabei eine überraschende Entwicklung.
Die Politik von Itamar Ben-Gvir ist nicht nur schädlich, sondern auch falsch und bietet keine Lösungen. Grund für antiisraelische Überheblichkeit hat Europa trotzdem nicht.
Der israelische Premierminister hat laut Berichten eine Absprache mit den ultraorthodoxen Parteien getroffen, die sie von einem frühen Wahltermin abrücken ließ.
Von Amelie Botbol. Der Aktivist Yoseph Haddad wirft den arabischen Parteien vor, eine spalterische Politik zu betreiben und nicht die Interessen der israelischen Araber zu vertreten.
Der Gesetzentwurf, der derzeit das israelische Parlament durchläuft, sieht vor, dass die Wahlen zwischen dem 8. September und dem 20. Oktober stattfinden sollen.