Kurz nach den Schreckbildern vom Samstag sorgte die Hamas für eine weitere üble Überraschung und ließ verlauten, die Geiselfreilassungen bis auf Weiteres auszusetzen.
Als Idit Ohel den körperlichen Zustand ihres von der Hamas entführten Sohnes Alon und die Umstände seiner Gefangenschaft beschreibt, bricht sie in Tränen aus.
Die zuletzt freigelassenen Hamas-Geiseln sind nicht nur in einem schockierenden Zustand, sondern wurden bis zum letzten Augenblick gedemütigt und gequält.
Von David Issac. Die von Israel nun freigelassenen Terroristen erhielten während ihrer Haftzeit fast 142 Millionen Dollar an »Märtyrerrenten« von der Autonomiebehörde ausbezahlt.
Von Hamza Abu Howidy. Seit dem Massaker vom 7. Oktober hält die Hamas Israelis und ausländische Staatsbürger in Gaza als Geiseln fest und benutzt sie als Verhandlungsmasse.
Die Hamas nutzt ihre zynischen Inszenierungen der Geiselfreilassungen auch, um ihre Streitkräfte wieder aufzubauen und die umliegenden Gebiete auszukundschaften.
Im Gespräch mit Maya Zehden beleuchtet Michael Wolffsohn alte und neue Formen von Antisemitismus und die Bedeutung von Bildung im Kampf gegen Judenhass.
Von Kahled Abu Toameh. Katar möchte die Palästinensische Autonomiebehörde im Gazastreifen stärken, um unter deren Deckmantel die Macht der Terrororganisation Hamas aufrechtzuerhalten.
Laut dem israelischen Sicherheitsdienst Shin Bet sind über achtzig Prozent der im November 2023 freigelassenen Palästinenser zum Terrorismus zurückgekehrt.
US-Geheimdienstinformationen deuten darauf hin, dass der Iran einen einfachen Nuklearsprengkörper als Abschreckung gegen mögliche Angriffe herstellen könnte.
Saudische Zeitung Asharq Al-Awsat veröffentlicht Bericht über die Hamas-Geheimabteilung, die für die Geiselbewachung von Israelis in Gazas verantwortlich ist.