Im Gespräch mit Maya Zehden analysiert Michael Wolffsohn die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und den Einfluss Donald Trumps auf die geopolitische Lage.
Der Kuwaiti bezeichnete die Hamas wegen ihrer Verbindungen zum Iran zwar als abtrünnige Gruppe, die aber trotzdem gegen die Juden unterstützt werden müsste.
Mahmoud Khalil, einer der Rädelsführer der antisemitischen Unruhen auf dem Gelände der Columbia University, ist von der Einwanderungsbehörde festgenommen worden.
Der Auslandsvorsitzende der Hamas, Khaled Mashal, sieht die Entscheidung über die Zukunft auf dem Schlachtfeld ausgetragen und nicht durch Verhandlungen.
Trotz mehrfacher Urteile des Obersten Gerichtshof, die Wehrdienstbefreiung von Israels Ultraorthodoxen sei rechtwidrig, ist keine Lösung des Problems in Sicht.
Von Rebecca Schönenbach. Annalena Baerbock hatte eine »feministische Außenpolitik« versprochen und machte zugleich den Terrorgruppen in Gaza die Mauer. Wie geht das zusammen?
Im März 1950 wurde im Irak ein Gesetz beschlossen, nach dem Juden das Land verlassen konnten, sofern sie ihre Staatsbürgerschaft und ihr Recht auf Rückkehr aufgaben.
Was in »No Other Land« als Siedlergewalt und IDF-Grausamkeit dargestellt wird, stellt sich durch ein Video als inszenierte Provokation der Filmemacher heraus.
Von Mitchell Bard. Die Gefahr an Universitäten geht nicht von randalierenden Hamas-Fans aus, sondern von Professoren wie Rashid Khalidi, die sie indoktrinieren.