Von den Erklärungen Trumps zur Beendigung des iranischen Atomprogramms scheint nach den ersten Verhandlungen mit Teheran nicht mehr viel übrig zu sein.
Von Jacques Neriah. Die Streitkräfte haben ihre Stationierung noch nicht abgeschlossen, und der Libanon hat es versäumt, den USA einen Zeitplan für die Entwaffnung der Hisbollah vorzulegen.
Von Udi Levi. Israels muss eine strategische Überprüfung in Bezug auf Katar vornehmen und die Gefahren von Beziehungen zu Doha gegen etwaige Vorteile abwägen.
Von Josh Hasten. Die Hisbollah ist zwar noch in der libanesischen Regierung vertreten, wurde jedoch politisch, militärisch und finanziell dramatisch geschwächt.
Ein Krankenhausmitarbeiter in Khan Younis kritisiert den PIJ und fordert ihn auf, das Spital zu verlassen – und erhält prompt Drohungen von den Terroristen.
Von Amelie Botbol. Um auf die Notlage des von der Hamas Entführten Musikers Alon Ohel aufmerksam zu machen, wurden weltweit über fünfzig Klaviere aufgestellt
Von Eliahu Galil. Nach dem monatelangen Beschuss Metulas durch libanesische Hisbollah, steht die nördlichste Stadt Israels vor einer der schwersten Krisen in ihrer Geschichte.
Von Mike Wagenheim. Mit ihrem Mut, öffentlich über den erlittenen sexuellen Missbrauch zu sprechen, kämpft Amit Soussana gegen die internationale Leugnung dieser Hamas-Verbrechen.
Jerusalem soll Ankara gegenüber erklärt haben, dass die Verlegung türkischer Truppen nach Palmyra und den Süden Syriens eine »rote Linie« darstellen würden.
Von Canaan Lidor. Trotz der Skandale lehnt BBC-Chef Davie Angebote für Schulungen zum Thema Antisemitismus ab, obwohl der TV-Sender für seine Haltung ständig in der Kritik steht.
Indonesiens Präsident Prabowo Subianto erklärte, sein Land sei bereit, Verwundete und Waisen aus dem Gazastreifen auszufliegen und vorübergehend aufzunehmen.
Ein mögliches Atomankommen mit dem Iran muss die vollständige Zerstörung von Teherans Nuklearanlagen beinhalten, fordert Israels Premierminister Netanjahu.
Von Canaan Lidor. Das seltene Eingeständnis folgte auf eine Analyse, die zeigte, dass etwa 3.400 in früheren Zählungen gemeldete Opfer des Gazakriegs aus der letzten Statistik gestrichen wurden.