Schlagwort: Israel

Ein Vorschlag zur Belohnung des Terrors gegen Juden

Frankreich, so wird kolportiert, tritt für „internationale Beobachter“ ein, die am Tempelberg stationiert werden sollen, um „nach Verstößen gegen den Status quo“ Ausschau zu halten. Der Vorschlag stellt eine direkte Belohnung für palästinensischen Terror dar, wird mit ihm doch den hetzerischen Lügen der Anschein von Berechtigung verliehen, dass Israel eine…

Die Kleine Zeitung und ein Vorschlag zur Belohnung des Terrors gegen Juden

Frankreich, so wird kolportiert, tritt für „internationale Beobachter“ ein, die am Tempelberg stationiert werden sollen, um „nach Verstößen gegen den Status quo“ Ausschau zu halten. Der Vorschlag stellt eine direkte Belohnung für palästinensischen Terror dar, wird mit ihm doch den hetzerischen Lügen der Anschein von Berechtigung verliehen, dass Israel eine…

Täter-Opfer-Umkehr

Palästinensische Attentäter greifen Juden an, können aber daran gehindert werden, diese zu töten. Der Kurier findet dafür eine Überschrift, in der die Angreifer zu Opfern gemacht werden: Dieser Logik zufolge hätte die Überschrift am 12. September 2001 lauten müssen: „15 Saudis bei Flugzeugabstürzen getötet“.

Grenzzaun blieb ruhig

Aus einer APA-Meldung: „Israelische Soldaten hätten das Feuer auf palästinensische Demonstranten eröffnet, nachdem diese den Grenzzaun mit Steinen angegriffen hätten, berichteten Augenzeugen.“ Wirklich? Sie haben demnach also „den Grenzzaun mit Steinen angegriffen“ – und nicht etwa die dahinter postierten israelischen Soldaten? Wie gut, dass wenigstens der Grenzzaun Ruhe bewahrte.

UNRWA-Mitarbeiter, finanziert von den USA und der EU, rufen zum Judenmord auf

Chris Gunness, Sprecher der „United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees“ (UNWRA), hat ein Statement zur „aktuellen Spirale der Gewalt und Angst“ veröffentlicht. Darin beklagt er die „eskalierende Gewalt“ und die vielen zivilen Todesopfer. Unter den Palästinensern, versteht sich, denn wie es bei der UNRWA üblich ist, interessiert…

Palästinensische Propaganda, ungefiltert – Update

Im gestrigen Ö1-Morgenjournal ließ Katharina Wagner noch den ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde unwidersprochen mit der Anklage zu Wort kommen, Netanjahu habe die momentane Gewaltwelle in Israel zu verschulden, weil er Juden erlaubt habe, auf dem Tempelberg zu beten – eine glatte Lüge angesichts der mehrfach bekräftigten Versicherung Netanjahus, den Status…

Peinliches Gestotter

Zu den absurden Gepflogenheiten westlicher ‚Ausgewogenheit‘ gehört es, ‚beide Seiten‘ eines Konflikts zur Zurückhaltung aufzurufen, wenn offenkundig nur eine Seite die Eskalation vorantreibt. Zu welch Peinlichkeiten das führt zeigt sich, wenn Matt Lee von Associated Press einen Sprecher des amerikanischen Außenministeriums darum bittet, die Position der Obama-Administration zur aktuellen palästinensischen…

Wann von einer „Eskalation“ gesprochen wird

Im heutigen Standard ist zu lesen: „Die gehäuften Anschläge nähren die Angst vor einer neuen Eskalation im Nahost-Konflikt.“ Über zwanzig Attentate in zwei Wochen, bei denen allein gestern vier Juden ermordet und mehr als dreißig verletzt wurden, stellen demnach keine „neue Eskalation“ dar. Denn von einer solchen ist diesem verqueren…

Mahmud Abbas und der palästinensische Terror gegen Juden

Von Florian Markl Anders als zu Beginn des palästinensischen Terrorkriegs der Jahre 2000ff. beteiligen sich palästinensische Sicherheitskräfte bislang nicht an der Gewalt gegen jüdische Israelis. Das bedeutet aber nicht, dass die palästinensische Führung keine Mitverantwortung für die Terrorattacken der vergangenen zwei Wochen trägt. Insbesondere Mahmud Abbas hat mit seiner Hetze…

Palästinensische Propaganda, ungefiltert

Sehr geehrte Frau Wagner, in Ihrem heutigen Bericht im Ö1-Morgenjournal warf der ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) dem israelischen Premierminister Netanjahu vor, für die aktuelle Eskalation der Gewalt verantwortlich zu sein, weil „er Juden erlaubt hat, auf dem Tempelberg vor der al-Aqsa-Moschee zu beten“. Es verwundert nicht, dass Riyad al-Maliki…

Wer hat wen angegriffen? Anatomie einer ganz „normalen“ Meldung

Der Standard berichtet in einem kurzen Artikel über die palästinensischen Terrorattacken von gestern. Das hebt ihn immerhin von anderen Medien ab, die über einen weiteren Tag des Terrors gegen Juden kein Wort verlieren. Trotzdem ist der Standard-Bericht symptomatisch für die Unfähigkeit oder den Unwillen, im Grunde simple Sachverhalte auszudrücken, wenn…

Das ohrenbetäubende Schweigen der „Palästina-Solidarität“

Tagtäglich werden israelische Juden Opfer von palästinensischen Terrorattacken. Aus den Reihen der vermeintlich Palästina-Solidarischen ist nicht nur keine Verurteilung des palästinensischen Terrors zu vernehmen, sondern dieser wird teilweise sogar legitimiert. Auf Audiatur Online erklärt Alex Feuerherdt, warum das so ist: Nicht von der Sorge um das Wohl der Palästinenser wird…

Warum keine Erwähnung der Terroropfer?

Sehr geehrte ZiB-Redaktion,im gestrigen ZiB-Kurzbericht zu den Ausschreitungen in Jerusalem war zu hören: „In Israel nehmen die Spannungen zwischen Palästinensern und Israelis weiter zu. … In Jerusalem hat die Polizei zwei Palästinenser erschossen, die mit Messern auf Israelis losgegangen waren.“ Warum haben Sie dabei Ihren Zusehern das nicht ganz unwesentliche…

Analyse im Abseits: Die Wiener Zeitung über das Scheitern des Oslo-Friedensprozesses

Sehr geehrte Redaktion der Wiener Zeitung, in seiner heutigen „Analyse“ des Scheiterns des sogenannten Oslo-Friedensprozesses („Paukenschlag aus dem Abseits“) schreibt Michael Schmölzer: „Israel versucht eine Zwei-Staaten-Lösung mit allen Mitteln zu verhindern“. Um diese Behauptung plausibel erscheinen zu lassen, erwähnt er den Ausbau bestehender Gemeinden, die er missverständlich als „den Bau…

Keine Preisfrage: Was ist geschehen?

Wenn die Österreichische Presseagentur (APA) eine Meldung mit dieser Überschrift ausschickt: …dann weiß der geübte Leser, was geschehen ist: Palästinensische Terroristen haben wieder einmal Israel attackiert. Der palästinensische Terrorismus allein ist der APA selbstverständlich keine Meldung wert gewesen.