Boykottbewegung hat israelischem SodaStream nicht geschadet
„Im Oktober 2014 gab SodaStream bekannt, es werde seine Fabrik in Maale Adumim im Westjordanland aus wirtschaftlichen Gründen schließen. Tatsächlich schade die antisemitisch motivierte BDS-Bewegung den Interessen eben jener palästinensischen Arbeiter, die zu schützen sie vorgebe, so das Unternehmen. Palästinensische Beschäftigte der Fabrik kritisierten die Boykottbewegung, die ihre Arbeitsplätze vernichtet…