Schlagwort: Israel

Dschihadisten-Anwalt: Anschlag auf Jüdisches Museum war Mossad-Operation

„Ersthelfer, die sich um die Opfer des Terroranschlags vom Mai 2014 auf das Jüdische Museum in Brüssel gekümmert hatten, machten in der Gerichtsverhandlung am Montag erschütternde Aussagen über die blutige Szenerie, die sich ihnen geboten hatte. Die Anwälte des Islamisten, der der Gräueltat beschuldigt wird, hielten an ihrer Verteidigungslinie fest:…

Studie: Weiter Millionen an EU-Förderungen für Israel-Boykotteure

[caption id="attachment_31955" align="alignleft" width="300"] Auseinandersetzung geht in die nächste Runde: Gilad Erdan, israelischer Minister für strategische Angelegenheiten, und EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini.[/caption] „Ein umfassender Bericht, der heute vom Ministerium für strategische Angelegenheiten (MSA) veröffentlicht wurde, ergab, dass die EU auch in den Jahren 2017-2018 Millionen an Euros an NGOs überwiesen hat,…

Die Einseitigkeit des UN-Menschenrechtsrats auf einen Blick

Von Florian Markl Jahreswechsel bieten immer einen willkommenen Anlass, Bilanz zu ziehen. Das tut auch der UN-Menschenrechtsrat, der mit einer durchaus unbescheidenen Broschüre Einblick in „Führungsstärke, Entschlossenheit und Kooperation in der wichtigsten Menschenrechtsreinrichtung der Vereinten Nationen“ geben will. Herausgekommen ist dabei ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass die Arbeit des Rats…

Neuer Flughafen bei Eilat eröffnet

[caption id="attachment_36494" align="alignleft" width="300"] Dank des neuen Flughafens künftig aus Europa leichter zu erreichen: Eilat am Roten Meer. (Quelle: Wikimedia Commons)[/caption] „Israel hat am Montag in der Wüste im Süden des Landes einen neuen internationalen Flughafen eröffnet. Er soll den Tourismus am nahegelegenen Roten Meer ankurbeln und in Konfliktsituationen als…

Blutiger Terror als Rache für Beziehungen zu Israel

[caption id="attachment_36497" align="alignright" width="300"] Israels Premier auf Staatsbesuch im Tschad. (Quelle: Twitter)[/caption] „Bewaffnete Dschihadisten, die über die Aufnahme von Beziehungen zwischen dem Tschad und Israel verärgert waren, töteten am Sonntag bei einem Angriff auf einen Stützpunkt der Vereinten Nationen im Norden Malis zehn Blauhelmsoldaten aus dem Tschad und verletzten mindestens…

Palästinenser: „Verkauft nicht an Juden“ als Prinzip

Wer im Westjordanland und in Ostjerusalem als Palästinenser ein Stück Land oder eine Immobilie an Juden verkauft, muss mit dem Schlimmsten rechnen: Es droht nicht nur die Verurteilung zu einer langen Haftstrafe oder sogar zum Tode, sondern auch der völlige gesellschaftliche Ausschluss. Denn solche Geschäfte werden als Kapitalverbrechen betrachtet. Das…

Der Nahe Osten ist komplizierter als Friedensstifter es glauben wollen

„Aus israelischer Sicht kann kein Friedensstifter der Welt die beiden Seiten des Konflikts zusammenbringen, weil es mehr als nur zwei Seiten gibt. (…) Viele Menschen in Israel glauben nicht, dass eine Vereinbarung, die von einem vom Westen unterstützten palästinensischen Führer im Westjordanland unterzeichnet wird, den Konflikt beenden kann. Denn sie…

Wilde Drohungen nach israelischen Angriffen in Syrien

[caption id="attachment_26077" align="alignleft" width="300"] Rache-Drohungen gegen Israel: Pasdaran-Kommandeur Mohammed Ali Jafari.[/caption] „Der Kommandeur der iranischen Luftwaffen warnte am Montag davor, dass der Iran auf einen entscheidenden Krieg gegen Israel vorbereitet sei, ‚der die Angriffe der IDF in Syrien beenden wird‘. ‚Unsere Streitkräfte stehen für einen Krieg bereit, der die krachende…

Revolutionsgarden-Führer: „Iran wird sich nicht aus Syrien zurückziehen“

„Der Vorsitzende des Korps der Islamischen Revolutionsgarden sagte, dass der Iran seine militärische Präsenz in Syrien aufrecht erhalten werde. Damit trotzte er den Drohungen vonseiten Israels, iranische Truppen ins Visier zu nehmen, sollten sie das vom Krieg geplagte Land nicht verlassen. ‚Die Islamische Republik Iran wird ihre militärischen Berater, die…

Palästinensischer Kleriker: „Muslime müssen die Juden hassen“

„Muslime müssen die Juden hassen“, sagte der palästinensische Kleriker Scheich Saed al-Tubasi am 7. Januar bei einer Pressekonferenz, in der er vor einer „Normalisierung“ im Verhältnis zwischen Muslimen und Juden warnte und den Juden ein Streben nach einem Israel „vom Nil bis zum Euphrat“ unterstellte. Der kuwaitische Internetfernsehsender Al-Foz hat…

Boykottkampagne BDS: Nicht propalästinensisch, sondern antisemitisch

„Für das Jahr 2018 ist die Bank für Sozialwirtschaft auf Platz sieben [der ‚Liste der zehn weltweit schlimmsten antisemitischen Vorfälle‘ des Simon Wiesenthal Center] gelandet, weil dort eine Organisation ein Konto unterhält, die die gegen Israel gerichtete Boykottkampagne BDS (‚Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen‘) unterstützt. (…) Die betreffende Organisation ist die…

Irakischer Politiker fordert Friedensabkommen mit Israel

„Der Führer der irakischen Ummah-Partei, Mithal al-Alusi, hat den Präsidenten seines Landes dazu aufgefordert, eine Initiative für ein Friedensabkommen mit Israel ins Leben zu rufen. ‚Für das Volk und den Staat des Irak rufe ich Barham Salih dazu auf, Verantwortung zu übernehmen und die Feindschaft zwischen dem Irak und Israel…

Felsendom in Jerusalem: Betreten mit Kippa verboten

Am Montag kam es einmal mehr zu einem Zwischenfall auf dem Tempelberg in Jerusalem. Wachen am Eingang des Felsendoms verweigerten einem israelischen Polizisten den Zutritt für einen Routinecheck, weil er eine Kippa trug. Firas Dibs, Sprecher der islamischen Waqf-Behörde, die das Gelände beaufsichtigt, sagte, dass daraufhin Dutzende Gläubige mit der…

Netanjahu: Iran will Interkontinentalrakete entwickeln

„Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte am Dienstag, dass der gescheiterte iranische Satellitenstart, in Sirklichkeit Teil eines Versuchs war, eine Interkontinentalrakete zu entwickeln. Der Iran gab an, einen – von den USA kritisierten – Satellitenstart durchgeführt zu haben, doch der Satellit habe den Orbit nicht erreichen können. Das staatliche Fernsehen zitierte…