Zewa Adom bedeutet soviel wie roter Alarm, und die dazugehörige App macht zur Warnung „Pating“, sobald wieder Raketen von Gaza auf Israel geschossen werden.
Im Zuge des Raketenbeschusses auf Israel fand in New York eine Solidaritätskundgebung mit dem Palästinensischen Islamischen Jihad statt, deren Organisatoren ein Naheverhältnis zu Rashida Tlaib und Linda Sarsour haben.
Der iranische Präsident hat den Sieg über eine angebliche feindliche Verschwörung verkündet, nachdem die Sicherheitskräfte die Proteste gegen den Anstieg der Benzinpreise brutal niedergeschlagen haben.
Satellitenbilder zeigen die Zerstörung von zwei mutmaßlichen iranischen Hauptquartieren in der Nähe von Damaskus, die als Reaktion auf einen Raketenangriff auf Nordisrael bei israelischen Luftangriffen getroffen wurden.
In den „Salzburger Nachrichten“ ist zu lesen, die arabische Welt würde Israel „feindselig wie eh und je“ gegenüberstehen. Wie groß müssen die Scheuklappen vor den Augen sein, um so daneben liegen zu können?
Für die USA sind die israelischen Siedlungen im Westjordanland nicht länger per se ein Verstoß gegen internationales Recht, was beileibe nicht so abwegig ist, wie viele in Europa glauben.
Während die palästinensischen Flüchtlinge und das ihnen zugeschriebene Rückkehrrecht weltweit bekannt sind, kennt kaum jemand das Schicksal der jüdischen Flüchtlinge in der arabischen Welt.
Nachdem Israel zwei kleine Landstreifen zurückgibt fordert Rana Hmouz auf Jordan Today TV, den Friedensvertrag aufzukündigen und den jüdischen Staat zu zerstören.
In einem Punkt hat die Trump-Regierung recht: Die vermeintlichen Gewissheiten über den arabisch-israelischen Friedensprozess sind Nonsens. Es wird Zeit, sich von ihnen zu verabschieden.
Viele meinen wohl einfach: die Siedlungen sind böse, weil sie auf „palästinensischem Gebiet“ liegen, das hören wir ja immer wieder. Der Haken ist, dass das so nicht stimmt.