Palästinensern gilt es schon als Verrat, sich überhaupt mit Israelis zu treffen – selbst wenn diese dem Friedenslager angehören und Gegner von Netanjahu sind.
Von Wahied Wahdat-Hagh. Die militanten Bassidsch-Milizen fordern, dass die Begräbnisstätte der biblischen Königin Esther nicht weiter ein Ort für jüdische Pilger sein dürfe.
Im EU-Land Spanien ist mit Podemos eine Partei an der Regierung beteiligt, die einen offen anti-westlichen und ausgeprägt Israel-feindlichen Kurs vertritt.
Der Sudan hat den Luftraum für israelische Flugzuge geöffnet – ein weiterer Schritt in der Verbesserung der Beziehungen Israels zu afrikanischen Staaten.
Palästinensische Politiker wollen sich am Fleischhandel bereichern und verhängen Einfuhrverbote. Deutsche Medien interessiert allein die israelische Reaktion.
Die Schwarze Liste des UN-Menschenrechtsrats, die Unternehmen beinhaltet, die in den Siedlungen arbeiten, könnte Israel daran hindern, seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen nachzukommen
Im Iran gibt es einen Wirtschaftszweig, der boomt, der allgemeinen Wirtschaftskrise zum Trotz: die Hersteller von israelischen und US-Flaggen haben gut zu tun.
Die UNO ist die einzige internationale Organisation, die der Israel-Boykottbewegung eine Plattform bietet. Um das Wohl der Palästinenser geht es dabei nicht.
Einmal mehr missbrauchen die Vereinten Nationen auf skandalöse Weise internationales Recht, um Israel zu schaden. Eine rechtliche Grundlage dafür gibt es nicht.