Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.
Weil die Autonomiebehörde die Beziehungen abbrach, können keine Formulare mehr ausgestellt werden, die Palästinenser benötigen, um in Israel zu arbeiten.
Die israelische Politologin Einat Wilf legt in ihrem Buch „The War of Return“ dar, wie zentral die Forderung nach einem Rückkehrrecht für die Palästinenser ist.
Jordanien stimmt der Aufnahme saudischer Beamter in den Waqf-Rat zu, der den Tempelberg verwaltet, um so den Einfluss Erdogan-naher Organisationen zu reduzieren.
Ein Video zum Al-Quds-Tag zeigt Hüte orthodoxer Juden, die durch ein überschwemmtes Jerusalem treiben, und endet mit einem Vernichtungsaufruf Khomeinis.
Während eines Cyberangriffs Ende April versuchte der Iran, den Chlorgehalt in Israels Wasservorräten zu erhöhen, berichtete die Financial Times am Sonntag.
Das Auswärtige Amt schreibt der Deutsch-Israelischen Gesellschaft vor, mit wem sich Teilnehmer einer Studienreise in Israel treffen dürfen und mit wem nicht.
Wenn Abbas das Abkommen aufkündigt, der seine Autonomiebehörde ihre Autorität verdankt, kann er nicht zugleich argumentieren, diese Behörde sei ein Staat.