Die angespannte israelische Gesellschaft gönnt sich einen ganz freiwilligen Nervenkitzel, bei dem es ausgerechnet in die Hauptstadt des Erzfeindes geht.
Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.
Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.
Während das irakische Innenministerium von einem Unfall spricht, gibt es Vermutungen, dass mit der Explosion der iranische Waffenhandel getroffen werden sollte.
Es ist ein Bruch mit der Geschichte: Ein US-Ölmulti steigt in Israel ein. Der Chevron-Konzern gab am 20. Juli bekannt, den Konkurrenten Noble Energy zu übernehmen.
Ein Direktor von „Islamic Relief“ bezeichnete Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ und nannte den ägyptischen Präsidenten einen „zionistischen Zuhälter“.
Die arabisch-israelische Besitzerin einer beliebten Tahinimarke ist wegen einer Spende an eine israelische LGBTQ-Organisation von einem Boykott bedroht.
Ohne die Entwendung des nuklearen Archivs in Teheran im Jahr 2018 wäre es wahrscheinlich nicht zu den Explosionen gekommen, die den Iran zur Zeit in Atem halten
Trumps ehemaliger Sicherheitsberater meint, Israel sollte die Zeit bis zu den US-Wahlen nutzen, um seine nationalen Sicherheitsinteressen durchzusetzen.