Wassertests, die im Rahmen des ersten Pilotprojekts durchgeführt wurden, zeigen, dass die Qualität des Trinkwassers im Gazastreifen die beste seit Jahren ist.
Eine Twitter-Direktorin erklärte, dass die Tweets des iranischen Führers zur Zerstörung Israels als bloßes „außenpolitisches Säbelrasseln“ betrachtet werden.
Von Raphael Ofek. Auch wenn vieles darauf hindeutet, dass Israel in die Explosion verwickelt war, schwebt dennoch weiterhin ein Fragezeichen über der Ursache des Vorfalls.
Zur Würde des deutschen Intellektuellen gehört das Menschenrecht auf Israelkritik. Wähnt er es in Gefahr, greift er zum Äußersten: er schreibt einen Brief.
Seit einigen Wochen gehen die Menschen in Israel auf die Straßen, wobei es sich um die größten Proteste seit den „Cost of Living“ Demonstrationen von 2011 handelt.
Die angespannte israelische Gesellschaft gönnt sich einen ganz freiwilligen Nervenkitzel, bei dem es ausgerechnet in die Hauptstadt des Erzfeindes geht.
Neben Wolfgang Benz haben rund 60 weitere „besorgte deutsche und israelische Bürgerinnen und Bürgern“ einen offenen Brief an Bundeskanzlerin Merkel gerichtet.
Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.
Während das irakische Innenministerium von einem Unfall spricht, gibt es Vermutungen, dass mit der Explosion der iranische Waffenhandel getroffen werden sollte.
Es ist ein Bruch mit der Geschichte: Ein US-Ölmulti steigt in Israel ein. Der Chevron-Konzern gab am 20. Juli bekannt, den Konkurrenten Noble Energy zu übernehmen.
Ein Direktor von „Islamic Relief“ bezeichnete Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ und nannte den ägyptischen Präsidenten einen „zionistischen Zuhälter“.