Gerade jetzt in der Corona-Krise drückt sich die Spannung, die in Israels jüdischem und demokratischem Charakter beschlossen liegt, in einem Tauziehen aus.
Die Palästinenser haben „katastrophale Fehler“ gemacht und müssen aufhören, zu glauben, dass sie die Hauptsache seien, sagt der ehemalige Vizeminister Saud al-Kateb.
Offiziellen Erklärungen zum Trotz sind die Vorbereitungen zu einer Normalisierung der Beziehungen zwischen Saudi-Arabien und Israel bereits weit gediehen.
Zuvor gab es Gerüchte, dass Mohammed Dahlan eine Rolle beim Normalisierungsabkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Israel gespielt haben soll.
Während die libanesische Nachrichtenagentur von Überflügen israelischer Flugzeuge berichtet, spricht die Terrororganisation von einem technischen Fehler.
Bei der UN-Vollversammlung in New York erklärte der türkische Präsident, Israels Politik den Palästinensern gegen über sei „eine blutende Wunde der Menschheit“.
Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.
Während König Salman bin Abdulaziz für eine Beibehaltung des Status Quo ist, plädiert Kronprinz Mohammed bin Salman für eine Normalisierung der Beziehungen.
Gemeinsame Einheit der iranischen Quds Force und der libanesischen Hisbollah versucht, Agenten in Israel und der Westbank für Terroranschläge zu rekrutieren.
Mitglied des Fatah-Zentralausschusses erklärte, die Palästinenser würden weiter gegen die Pläne der Zionisten kämpfen, sich vom Nil bis zum Euphrat auszudehnen.