Der Generalsekretär des Fatah-Zentralkomitees Jibril Rajoub erklärte, die Palästinenser könnten die „Spielregeln“ ändern, wobei „alle Optionen offen“ seien.
Um ihre Unschuld zu beweisen, veröffentlicht Hisbollah Bilder einer Werkstätte, auf denen die israelische Armee Maschinen zur Raketenproduktion identifiziert.
Opposition wirft Premierminister vor, bloß die Demonstrationen abwürgen zu wollen. Eine Annahme, die bei bis zu 9.000 Neuerkrankten pro Tag fragwürdig erscheint.
Der Bericht beschreibt, wie der Iran Raketen nach Gaza schickt, und wie die Hamas aus nicht explodierter israelischer Munition und 2005 beim Rückzug hinterlassenen Leitungsrohren Raketen herstellt.
Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.
Von Israel Kasnett. Schulbücher der Palästinenser predigen weiter Hass gegen Israel. Die Vereinigten Arabischen Emirate zeigen, dass es auch ganz anders geht.
Der Sprecher der iranischen Streitkräfte erklärte, dass der Iran seinen Verbündeten im „Widerstand“ seine Erfahrungen und Technologien zur Verfügung stelle.
Der türkische Präsident Erdogan deutete an, dass Jerusalem zur Türkei gehört, wobei er sich auf die Kontrolle des Osmanischen Reiches über die Stadt bezog.
Die Annäherung arabischer Staaten an Israel markiert einen Wandel im Nahen Osten, der über den Iran auch die russischen Kalkulationen in Syrien betrifft.