Ein auf der Facebook-Seite der Fatah gepostetes Video lobt den Architekten des Münchner Terrorangriffs von 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden.
Von Neta Bar. Iranischer Armeesprecher erklärt, dass Israel sich der militärischen Fähigkeiten des Irans nicht bewusst sei, wenn es glaube, dem Land drohen zu können.
Masoumi-Tehrani, dem sein Ayatollah-Titel vom Regime entzogen wurde, sagte in einem Interview, dass die Iraner keine Probleme mit dem jüdischen Staat hätten.
Stefan Laurin hat für Ruhrbarone eine Rezension des Buchs „Die Israel-Boykottbewegung“ der Mena-Watch-Autoren Alex Feuerherdt und Florian Markl verfasst.
Weil Yang öffentlich auf die antisemitischen Motive und Ziele der Israelboykottbewegung hinwies, inszeniert sich diese mal wieder als verfolgte Unschuld.
Von Yoav Limor. Avi Kochavis Rede richtete sich an die USA und den Iran – aber auch an Jerusalem, denn die Armee braucht eine massive Budgeterhöhung für ihre Pläne.
Der Protest gegen den Anti-BDS-Beschluss des Bundestags erinnert an das Desinteresse der deutschen Friedensbewegung an den irakischen Raketenangriffen auf Israel.
US-Regierung will Beziehungen zu Palästinensern erneuern und Hilfszahlungen wiederaufnehmen, die Trump wegen der palästinensischen Terrorrenten gestoppt hatte.
Einer der Unterschiede zwischen israelischen und palästinensischen Wahlen ist: die ersteren kommen bestimmt. Was die letzteren betrifft, wartet man schon seit 2006.
Eine prominente kanadische BDS-Aktivistin unterstützt den Verkauf von israelischem Wein – weil der Winzer arabischer Israeli ist, und kein israelischer Jude.
Immer öfter reagieren Journalisten auf Kritik mit Blockade. Dass ihre Geschichten auch der Überprüfung standhalten müssen, scheint eine Zumutung für sie zu sein.
Iran hat der Regierung von US-Präsident Biden sieben Vorbedingungen genannt, die erfüllt sein müssen, damit der Atomdeal erneuert werden könne, aus dem Donald Trump 2018 ausgestiegen war.
Von Yoseph Haddad. B’Tselem-Direktor Hagai El-Ad und seine Organisation zeigen mit ihrer Falschbehauptung, dass sie uns Araber als Bürger zweiter Klasse sehen.
Die Villa, die sich der antisemitische Führer des Arabischen Aufstands und Nazi-Kollaborateur bauen ließ, soll zur Synagoge eines jüdischen Viertels werden.