Ben Rhodes hofft, dass die Regierung ablehnender gegenüber Israel wird und beklagt den finanziellen Einfluss, den proisraelische Gruppen auf die US-Politik hätten.
Der Geheimdienstminister der Islamischen Republik Mahmoud Alavi deutete kürzlich an, dass Revolutionsgardisten in die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh gewesen seien.
Das traditionsreiche jüdische Wochenmagazin „Forward“ befragte die Bürgermeisterkandidaten der Demokraten, wie sie zur Israelboykott-Kampagne BDS stehen.
Ahmed Abedi sagte in einer Rede der Revolutionsgarden-Kommandeur Soleimani habe Zentren geschaffen, um jene Juden zu überwachen, die „zionistische Spione“ seien.
Die BDS-Kampagne ist nicht, wofür sie sich gerne ausgibt, und ist in der Tat als antisemitisch einzustufen – Buchpräsentation von „Die Israel-Boykottbewegung“.
Israelische Sicherheitsbehörden konnten Waren und Bargeld im Wert von 121.000 Dollar beschlagnahmen, die zur Unterstützung der Hamas in Gaza bestimmt waren.
Von Thomas Wessel. Mit der israelischen Historikerin Shulamit Volkov lässt sich verstehen, wie die „Initiative Weltoffenheit“ BDS zu einem Dienstabzeichen im Kulturbetrieb zu machen droht.
Gefragt nach der Beziehung zwischen beiden Ländern, wollte Pressesprecherin Psaki nicht sagen, ob dass das Weiße Haus Israel als „wichtigen Verbündeten“ der USA bezeichnet.
Es ist befremdlich, wenn diejenigen die zu Terror und Menschenrechtsverletzungen von Hamas und Fatah schweigen, nun den Entscheid des Strafgerichtshofs feiern.